ATIB veranstaltete Familienpanels in Mülheim, Hannover und Kassel
Die Union der Europa Türkisch-Islamischen Kulturvereine (ATIB) setzte mit den ersten drei Veranstaltungen ihrer familienorientierten Panelreihe in Mülheim, Hannover und Kassel ein bedeutungsvolles Zeichen. Von der Bewahrung der Familienstruktur bis hin zur Kindererziehung. Von der kulturellen Identitätssuche der in Deutschland aufwachsenden Jugendlichen bis zum sensiblen Gleichgewicht zwischen zwei Kulturen wurden zahlreiche Themen in den gut besuchten und aufmerksam verfolgten Sitzungen eingehend behandelt.
Die angesehenen Akademiker der Fakultät für Islamische Theologie der Ondokuz Mayıs Universität Samsun. Prof. Dr. Mustafa Köylü und Prof. Dr. İbrahim Turan. standen auf dem Podium, um ihr Wissen zu teilen. Prof. Dr. Köylüs Vortrag „Familie und Kindererziehung“ sowie Prof. Dr. Turans Präsentation „Zwischen zwei Kulturen: Türkische Jugend in Deutschland“ verwandelten sich in allen drei Städten in produktive Sitzungen, die von den Gästen mit großem Interesse verfolgt wurden. Viele machten sich Notizen und stellten neugierige Fragen. Die Frage-Antwort-Runden bereicherten die warme Atmosphäre in den Veranstaltungsräumen zusätzlich.
An den Programmen nahmen im Namen der ATIB-Zentrale auch der stellvertretende Generalsekretär Selami Tok sowie die Generalsekretärin Özlem Başöz teil. Als Gastgeber waren der Mülheimer Vorsitzende Nuh Yener. der Niedersachsen-Regional- und Hannover-Vorsitzende Yasin Türkyılmaz. die Vorsitzende der Frauenkommission für Niedersachsen und Hannover. Selma Yılmaz. sowie der Kasseler Vorsitzende Hüseyin Şahin und ihre jeweiligen Vorstände vor Ort. Auf die herzlichen Grußworte der Organisationsvorsitzenden folgte eine kurze Ansprache von Selami Tok im Namen des MYK.
Die ATIB-Familienpanels, deren erste drei Stationen in diesen Städten stattfanden. stellten nicht nur einen Wissensaustausch dar, sondern spiegelten auch den gemeinsamen Einsatz für ein Bewusstsein rund um Familie, Jugend und kulturelle Identität wider. Das große Interesse der Teilnehmenden bestätigte erneut die Entschlossenheit der ATIB, diese Art von Arbeit in eine breitere geografische Region zu tragen.





















